Warum protestieren wir?

Die Jacobs University in Bremen Grohn hat angekündigt, dass Sie die Flächen der Sportanlage Oeversberg nach 2018 für ihre Erweiterung nutzen will. Das heißt im Klartext: Die Sportanlagen, die seit Generationen fester Bestandteil des Stadtteils sind, sollen abgerissen und neue Gebäude durch die Universität errichtet werden. weiterlesen...

 

Wir fordern den Erhalt des Oeversbergs für den Sport. Sport bedeutet Integration. Sport und die Vereine gehören in das Quartier - Für die Bürger und für die Jugend. Wir wollen keine Bebauung auf dem Oeversberg und keine Umsiedlung der Vereine. Wir fordern den Bremer Senat und die Jacobs University auf, eine langfristige gemeinsame Nutzung des Areals für den Sport im Verein und für die Studenten der Universität zu ermöglichen.

Was können wir zusammen tun?

Wir können unsere Stimme erheben und klar machen, dass der Oeversberg für den Sport und die Menschen in Bremen erhalten bleiben muss. Wir müssen uns bei denjenigen Gehör verschaffen, die Über die Zukunft des Areals entscheiden. Das sind die Führung der Jacobs University und die Bremer Politik.

Was kannst Du tun?

Du kannst mit uns gemeinsam protestieren. Du kannst der Politik und der Universität mit Deiner Unterschrift deutlich machen, dass ihre Pläne gegen Deinen Willen sind.  

Du kannst Dich an Aktionen vor Ort beteiligen. Zum Beispiel an Demonstrationen oder bei offiziellen Gesprächsterminen mit der Politik und der Universität, bei Presseterminen, Bürgertreffen, Beirats- oder Bürgerschafts- und Deputationssitzungen. Auf dieser Seite informieren wir Dich über alle anstehenden Termine.

Und Du kannst über Facebook oder Twitter mitmachen und die Informationen an so viele Menschen wie möglich verteilen. 

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Kommentare: 5
  • #1

    Jens Mühlner (Mittwoch, 01 Juni 2016 13:33)

    Ich verstehe nicht, warum die Jacobs University ihre Meinung geändert hat. Bis zum letzten Jahr haben wir als Vereinsvertreter gemeinsam mit dem Kreissportbund und der Uni sehr gute und fortgeschrittene Gespräche darüber geführt, die Sportflächen auf dem Oeversberg zu modernisieren und in das Angebot der Universität zu integrieren. Idee war, die Sportanlage gemeinsam zu nutzen und auszubauen, die Studenten und Partner der Uni einzubinden, das Erscheinungsbild der gesamten Anlage schöner zu machen und als Bestandteil der Jacobs Uni den Zusammenhalt von Uni und Quartier zu stärken. Warum soll diese Idee jetzt plötzlich nicht mehr Wirklichkeit werden?

  • #2

    Hans Rudnick (Donnerstag, 09 Juni 2016 09:29)

    Der Vorstand und die Mitglieder der RRG-Bremen fordern und unterstützen den Erhalt der
    Sportanlagen auf den Oeversberg.
    Wir sehen den Oeversberg als zentralen Standort in in Bremen-Nord, der im allgemeinen
    und insbesondere von der Jugend als sportlichen Ausgleich und sozialen Kontakt sinnvoll
    genutzt wird und auch weiterhin als solches genutzt werden sollte.

  • #3

    Peter Hincke (Mittwoch, 15 Juni 2016 08:47)

    In den Stadtteilen von Bremen-Nord sind in den letzten zwei Legislaturperioden der ach so sozial gerechten Rot-Grün-Koalition viele soziale Einrichtungen und Sportanlagen entweder einseitig in Richtung Bremen Stadt abgezogen oder den Erdboden gleich gemacht und dafür von der Poltik als Bauland der Spekulation preisgegeben worden. Das trifft besonders die Stadtteile Grohn und St.Magnus und die ureigenen Ball-Sportflächen des SV Grohn und des TSV St. Magnus. Jetzt zeigt sich, wie dumm immer wieder besonders auch die politischen Beiratsentscheidungen der Ortspolitik gewesen sind, die vor dem Hintergrund
    "...ist ja noch lange hin.." weit eher bereit sind
    , den "politischen Verrat nach unten" zu begehen,
    denn ihrer Aufgabe gerecht zu werden und endlich
    auch einmal "Druck nach oben" gegenüber dem Senat auszuüben.
    Die Jacobs-University ist jetzt der Auslöser, nicht "der Schuldige".
    Andererseits aber ist es politisch nicht zviel verlangt, dass angesicht der unplanmäßig vom Staat eingestrichenen Gelder die JUB auf diese Flächen am Oeversberg gegenüber dem Staat und damit der Bevölkerung endgültig verzichtet und die JUB damit ihrerseits einen jetzt fälligen sozialen Beitrag leistet.

  • #4

    H-W. Bullerdiek (Donnerstag, 16 Juni 2016 11:14)

    Sollte die Uni noch in größer Schwierigkeiten kommen,
    könne ich mir vorstellen,die Uni sieht sich dann "gezwungen", den Grundstücksbereich zur Lesum für eine Wohnbebauung zu verkaufen.
    Sollte das "Grohner Grün" (ehem. Tauwerk) mal bebaut werden, sollten sich junge Familien den Hauskauf gut überlegen. Wo sollen die Kinder Sport treiben.
    Die Sportvereine sind neben Eltern,Kita, und Schule wichtig für die Erziehung unserer Kinder.
    Dadurch wird dem Senat viel Geld gespart und es müssen weniger Kinder später durch Sozialdienste betreut werden.
    Ich bin für den Ausbau des Oeversberg, wie schon immer angedacht,zu einer Bezirkssportanlage.Diese könnte von den Vereinen und der Uni gemeinsam genutzt werden .
    Die Verantwortlichen könnten mal Größe zeigen und nicht mehr sinnvolle Entscheidungen berichtigen.

  • #5

    H-W Bullerdiek (Donnerstag, 16 Juni 2016 11:18)

    während unserer Geschäftszeiten können Sie sich in die Liste zur Unterstützung der Petition eintragen.
    Elektro Bullerdiek,Schönebecker Str. 2