Radio Bremen berichtet über wirtschaftliche Situation und Rückgang der Studenten an der Jacobs Uni

Ineinem Beitrag zum aktuell vorgelegtenJahresberichtderJacobsUniversity schreibt Radio Bremen unter anderem: "Die Studentenzahlen waren in den vergangenen Jahren rückläufig. Zuletzt waren 200 Studierende weniger in Bremen-Grohneingeschrieben alszuBeginn des Sanierungsprogramms. Dabei war mit den Geldgebern vertraglich etwas anderes vereinbart. Ziel war es, vor allem mehr zahlende Studenten anzuwerben. Das ist bis zumvergangenen Jahrabernichtgeglückt."

Da muss die Frage erlaubt sein: Sollte die Jacobs University nicht zunächst zeigen, dass sie in der Lage ist, die bestehenden Kapazitäten auszulasten, bevor der Sport vertrieben und die Nutzung des Oeversbergs für die Expansion reklamiert wird? Und ist es nicht so, dass international renommierte Universitäten Studenten auch über ihre attraktiven Sportangebote werben? Dieses Potenzial des Oeversbergs sollte nicht weiter ignoriert werden, sondern Teil einer gemeinsamen Lösung sein. Im Sinne der Sportvereine und der Sanierung der Jacobs Uni. (Jens Mühlner)


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Kommentare: 1
  • #1

    Tyron Veillon (Mittwoch, 01 Februar 2017 20:01)


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