Vereine verlangen Klarheit, spätestens zum Jahresende.

 

 

Die Norddeutsche berichtet über das Treffen des Kreissportbundes Bremen Nord und der Vereine des Oeversbergs. 

 

In der vergangenen Woche trafen sich auf Einladung der Kreissportbundes Bremen Nord die Vorstände und Vertreter der Sportvereine vom Oeversberg. Sie setzten sich intensiv mit den möglichen Folgen eines Wegfalls der Sportflächen auseinander.

 

Das gemeinsame Ziel ist der Erhalt der Sportanlagen auf dem Oeversberg.

 

Die Bremische Bürgerschaft und ihre Sportdeputation sowie der Beirat Vegesack werden aufgefordert, in Gesprächen mit den beteiligten Sportvereinen und der JUB zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen.

 

Die Vereine fordern bis zum 31.12.2016 eindeutige Erklärungen der JUB sowie der Politik zum Fortbestand oder zur Umsiedlung. Sollte die Aufgabe der Sportanlagen trotz aller Bemühungen unausweichlich sein, müssen zur Sicherstellung eines nahtlosen Übergangs für Spiel- und Trainingsbetrieb, alle Ersatzanlagen erstellt und nutzbar sein.

 

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt setzen die Vereine und der KSB auf diplomatische und konstruktive Verhandlungen mit den Verantwortlichen der JUB, der Politik und der Verwaltung. Den Vereinen sind die vertraglichen Gegebenheiten bewusst. Besondere Bedeutung messen sie der Aussage der JUB bei, ihre Verantwortung ernst zu nehmen. Der vorgesehene „Runde Tisch“ ist ein richtiger Schritt in diese Richtung. Allerdings darf es nicht bei einer einmaligen Runde bleiben. Vielmehr muss der „Runde Tisch“ bis zur endgültigen Entscheidung über den Fortbestand oder einer etwaigen Umsiedlung der Sportanlage bis zu deren Abschluss bestehen bleiben.

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