Die Norddeutsche berichtet über die Verschiebung des Runden Tisches

In dem Artikel werden Hintergründe und Bewertungen der Verschiebung des Round Table Gesprächs "Sportstätten Oeversberg" beleuchtet. 

 

"...Eigentlich sollten in diesem Monat alle an einem Tisch zusammenkommen. Doch das Treffen zwischen der Jacobs University, die auf den Oeversberg in Grohn will, und den Vereinen, die ihn noch nutzen, ist verschoben worden. Aus August wird jetzt Oktober. Die Behörden stört der spätere Termin nicht. Sie argumentieren, dass nun alle Entscheider beim Gespräch dabei sein können und Zeit genug für eine Lösung ist. Jens Mühlner sieht das anders. Der Sportfunktionär und Initiator einer Protestpetition beklagt, dass weitere Monate ohne Ergebnis verstreichen und der Druck auf die ­Vereine wächst...." mehr lesen

 

Hinweis: 

Jens Mühlner nimmt zu dem Bericht wie folgt Stellung: Das mir in dem Artikel zugeordnete Zitat, „Wie soll das gehen, wenn die Interessen der Uni und der Vereine grundverschieden sind, wenn der eine Platz braucht und der andere im Weg ist?“, ist nicht korrekt wiedergegeben. Ich sehe keineswegs unvereinbare Positionen, sondern setze mich sehr für eben die gemeinsame Nutzung des Oeversbergs für den Sport ein. Ich halte dies nach wie vor für eine realistische und umsetzbare Option. Dieser Standpunkt ist auch in der Petition entsprechend formuliert. Dort heißt es: "Wir fordern den Bremer Senat und die Jacobs University auf, eine langfristige gemeinsame Nutzung des Areals für den Sport im Verein und für die Studenten der Universität zu ermöglichen." Der Lösungsvorschlag ist also, dass die Jacobs Uni und die Vereine den Oeversberg gemeinsam als Sportfläche nutzen. Den Sport konzeptionell stärker in der Strategie der Uni zu verankern (Nutzen des Sports für die Akquisition internationaler Studenten und die Integration der Studenten in das nachbarschaftliche Leben) würde eine Win-Win-Situation ermöglichen, über die zu reden der Round Table natürlich sinnvoll ist. 

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