Die Norddeutsche berichtet über Bremen-Nord Studie und Jacobs Uni

 

In einer aktuellen Studie über die Situation und die Zukunft Bremen-Nords finden sich auch Aussagen zur Jacobs University, ihrer Finanzsituation, der Integration in den Stadtteil und den Science Park.

 

Hier Auszüge aus dem Pressebericht:

 

Die Autoren einer von der Arbeitnehmerkammer in Auftrag gegebenen Studie zur Neupositionierung Bremen-Nords gehen davon aus, dass es Schwierigkeiten im Finanzierungskonzept der Jacobs University gibt: „Ob es gelingt, den Konsolidierungskurs umzusetzen, bleibt zum derzeitigen Zeitpunkt fraglich.“

Die Jacobs-Universität sollte einen Entwicklungsimpuls für Bremen-Nord geben. Sie sollte helfen, den Strukturwandel in der Region zu bewältigen und dem langjährigen Negativtrend bei der Einwohnerentwicklung durch Ansiedlung von Studenten und Mitarbeitern entgegenwirken. Dies und die erhofften Synergieeffekte mit dem Science Park seien zentrales Argument bei der Bereitstellung öffentlicher Gelder für die Jacobs University gewesen, erinnern die Autoren der Bremen-Nord-Studie.

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Das zentrale Ziel der bisherigen öffentlichen Förderungen der Jacobs University sei allerdings bis heute nicht erreicht: die Entwicklung eines Gewerbegebiets mit wissensintensiven Branchen im Science Park. Ein Synergie-Effekt zwischen Universität und Gewerbefläche sei kaum vorhanden, so das Autorenteam. „Bisher fand mit dem Unternehmen Phytolutions nur eine Ausgründung aus der Jub statt. Inwiefern sich dies im Rahmen des Neustrukturierungsprozesses der Jub ändern wird, bleibt derzeit offen.“

In ihrer Bilanz zu Chancen zur Neupositionierung des Bremer Nordens kritisieren Projektleiter Guido Nischwitz und Kollegen auch, dass es „wenig Bezug zwischen der Universität und dem lokalen Kontext“ zu geben scheint. 

 

Der Abschlussbericht und der Datenreport der Studie werden im November 2016 in der Reihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen der Arbeitnehmerkammer veröffentlicht. 

 

Zum vollständigen Artikel der Norddeutschen…

 

Weitere Informationen zur Studie…

 

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

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