Runder Tisch: Oeversberg-Vereine erwarten verbindliche Aussagen

 

Am 26. Oktober findet der Runde Tisch zur Zukunft des Oeversbergs statt. Dann treffen sich die Vertreter des Senats, der Jacobs University, der ansässigen Vereine und der involvierten Verbände.

 

In einer gemeinsamen Presseerklärung betonen die Vereins- und Verbandsvorstände im Vorfeld ihre Solidarität im Bestreben, den Oeversberg für den Sport zu erhalten. Und sie unterstreichen ihre Erwartung auf verbindliche Aussagen der Jacobs University und der Politik.

 

Auszug aus der Mitteilung:

Der Ball des Handelns liegt eindeutig auf der Seite der Politik und der JUB. Der Sport kann die Faktenlage der vorliegenden Verträge nicht beseitigen. Dieses können nur die Vertragspartner Senat und JUB. Es ist auch nicht Aufgabe des organisierten Sports nach möglichen Alternativ-Standorten zu suchen, mögliche Pläne zu entwickeln oder Vorschläge zur Finanzierung einer Verlagerung zu unterbreiten.

 

„Der Runde Tisch wird zeigen, inwieweit die Beteiligten ernsthaft an einer Lösung interessiert sind und daran arbeiten. Ferner wird deutlich werden, wo sich der Stellenwert des Sports  im politischen Bereich befindet. Wir erwarten konstruktive Lösungsansätze von Seiten der Politik und der JUB“, schildert Reimund Kasper, Zweiter Vorsitzender des Kreissportbundes Bremen-Nord, die Hoffnungen.

 

 

Hier die Pressemitteilung im vollständigen Wortlaut…

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Pressemitteilung der Oeversberg-Vereine und Verbände
Pressemitteilung Oeversberg 10_2016.pdf
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