Darum protestieren wir!

Die Jacobs University in Bremen Grohn hat angekündigt, dass Sie die Flächen der Sportanlage Oeversberg nach 2018 für ihre Erweiterung nutzen will. Das heißt im Klartext: Die Sportanlagen, die seit Generationen fester Bestandteil des Stadtteils sind, sollen abgerissen und neue Gebäude durch die Universität errichtet werden. 

 

Die Sportvereine werden vertrieben, ohne dass bisher geklärt ist, wohin sie umziehen können und wie ein Umzug genau finanziert werden soll. Bis heute sind keine Ersatzflächen gefunden. Die Kosten für neue Sportflächen wären hoch. Die Vereine stehe vor dem Aus.

 

Dem Stadtteil würden für die Menschen wichtige und ökologisch wertvolle Flächen genommen. Auf der anderen Seite der Uni stehen dagegen voll erschlossene Bauflächen leer. Das verstehen wir nicht. 

Wir fordern den Erhalt des Oeversbergs für den Sport.

Sport bedeutet Integration. Sport und die Vereine gehören in das Quartier - Für die Bürger und für die Jugend. Wir wollen keine Bebauung auf dem Oeversberg und keine Umsiedlung der Vereine. Wir fordern den Bremer Senat und die Jacobs University auf, eine langfristige gemeinsame Nutzung des Areals für den Sport im Verein und für die Studenten der Universität zu ermöglichen.

Radio Bremen hat die Situation und den Protest am Rande des BMX-Rennens am 22.05.2016 in einem TV-Bericht dokumentiert.

Schaut euch hier das Video an...

 

"Für Sport auf dem Oeversberg" wird unterstützt von: